Landesrecht

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Bayerische Inklusionsrichtlinien

Bayerische Verordnung über die elektronische Verwaltung und die barrierefreie Informationstechnik (Bayerische E-Government-Verordnung – BayEGovV)

Alle staatlichen Behörden sowie sonstigen öffentlichen Stellen des Freistaats Bayern sind verpflichtet, ihre Intranet- und Internetangebote bzw. -auftritte schrittweise technisch so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Behinderung grundsätzlich uneingeschränkt genutzt werden können. Hinsichtlich der zu berücksichtigenden technischen Standards wird auf die Vorgaben der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) des Bundes verwiesen.

Hierzu wurde die bisherige Bayerische Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BayBITV) mit Verordnung vom 11. Februar 2020 (GVBl S. 36) geändert und als Bayerische Verordnung über die elektronische Verwaltung und die barrierefreie Informationstechnik (Bayerische E-Government-Verordnung – BayEGovV (Begründung zur Verordnung) entsprechend angepasst.

Über die Grundlagen der digitalen Barrierefreiheit informieren das Bayerische Staatsministerium für Digitales sowie das Landesamt der Finanzen.


Aktualisiert 08/2020, Johann Radlinger